Der Start

Kurzurlaub in Island

Ein super Tag in Island

Nächsten Anschlussflug verpasst

Endlich in der Sonne angekommen

Air BnB als Brücke

Silvester

Neujahrbaden

Welcome-Day

Der Start

in neue Abenteuer. Alles begann am 27.12.14. um 10.30Uhr in München, da habe ich mich mit meinem student fellow and friend Jonas Voigt am Flughafen in München getroffen.

 

Da unser Flugzeug in München nicht rechtzeitig starten konnte sitzen wir nun im Hotel in Island fest...  eigentlich garnicht mal so blöd =)

Weiter nach Toronto und Vancouver geht es Morgenabend.

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Kurzurlaub in Island

 ist echt super,  Genial, dass unser Flieger in München enteist werden musste und somit eine Stunde  in der Enteisungs- Schlange warten musste. Ein Taxi brachte uns in ein 4 Sterne Hotel, nach einem guten Abendessen am Buffet und einige Minuten auf dem netten Doppelzimmer haben wir unsere dicke Jacke angezogen und sind mit einigen "Mit-gestrandeten" aus Deutschland noch in die isländische Klärte aufgebrochen. Von der Motivation getrieben Nordlichter zu sehen hat jeder der 10 Leute die eisige Kälte schnell vergessen. Wir hatten alle unterschiedliche Start- und Zielflughäfen, was die Gespräche interessant werden lies. Der Grund der Verspätung und der "Notlösung" Island war. Eis und Schnee in Deutschland.

 

Nun ist es 9.30Uhr, es zum Frühstück und danach in die Blaue Lagune zum heißen Schwefelbaden =) ..übrigens, es ist noch stockdunkel :0

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Ein super Tag in Island

Wir haben den Zwangsaufenthalt in Island gut genutzt und sind in die Blue Lagune gefahren.

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Nächsten Anschlussflug verpasst

und Gepäck muss gesucht werden, so ging unser Weiterflug in die nächste Runde. Nach einigen Verhandlungen und Telefonaten wurde ein Weiterflug von Toronto nach Vancouver bei West-Jet gebucht.. und nun ging es, leider am selben Tag noch. In Vancouver war jedoch unser Gepäck nicht aufzufinden. Es muss beim Weiterleitungsservice verloren gegangen sein. In der Hoffnung am nächsten Tag unser Gepäck wieder zu bekommen ging es mit dem Bus rein nach Downtown in ein Hostel, in das wir spontan einchecken konnten.

Eine sehr freundliche Frau spendierte und die Busfahrt nach Downtown und erzählte uns einiges über die Stadt auf unserer Fahrt. Sehr nette erste Begegnung.

Und nun endlich im Hostel, juhu =)

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Endlich in der Sonne angekommen

ein super erster Eindruck, in der zukünftigen Studienstadt Vancouver... Ohne Worte.

Der Tag beinhaltete in erster Linie das suchen und besichtigen von WG-Apartments... leider im Moment noch ohne Erfolg. Zwischendurch haben wir die Sonne genossen und unsere zukünftige Hochschulinsel erkundet. Unsere Koffer sind am Abend endlich angekommen. 29.12.2014

 

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Air BnB als Brücke zwischen Hostel und eigenem Zimmer,

Nach den beiden Nächten im Hostel und einige Stunden der Wohnungssuche ging es weiter in eine Wohnung die wir über die Website von Air bnb gefunden haben. Wir bezahlten nur 2 Doller mehr als im Hostel, hatten aber ein super Apartment das wir mit dem Besitzer teilten. Es war eine geniale Aussicht und eine gute Möglichkeit von hier aus weiter auf Wohnungssuche zu gehen und auch in Ruhe Silvester feiern zu können.

 

 

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Silvester

wird in Vancouver etwas anders gefeiert als in Deutschland. Man darf sich nicht auf Feuerwerk und Sekt auf den Straßen freuen, die ist beides verboten.

Jonas und ich hätten jedoch Silvester fast verschlafen, da der Sofa und das Bett im gemieteten Apartment sehr sehr bequem waren.

Pünktlich um 0.00Uhr sind wir aber erwacht und haben uns auf den Balkon gestellt und ein weniger der Feuerwerk vermisst. Einige Zeit später haben wir uns noch aufgemacht und sind über die Granville Street bis nach Gastown gelaufen.

 

 

Neujahrbaden egal bei welchem Wetter. Freunde und Familien treffen sich am English Bay um gemeinsam und nach einander ins eisige Pazifikwasser zu springen. Es ist Tradition am 1.Januar.

 

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Welcome Day

an der Emily Carr University. Wir haben zum ersten mal unsere Exchange Kollegen aus England, Niederlanden, Irland, Schweiz, Australien, Frankreich,... getroffen.

Wir haben alle wichtigen Infos mitgeteilt bekommen und eine Führung durch die Räume vom International-Koordinator bekommen.

Im Anschluss ging es gleich noch mit den Exchange-Kollegen ein Bier, Cafe oä trinken.

 

Die ersten Tage an der Uni

waren vollgeladen mit neuen Eindrücken und neuen Leuten die man getroffen hat. Man erkennt an vielen Ecken dass man als Student sehr liebevoll behandelt wird.